Das Falschgeldaufkommen in Berlin ist seit 2004 wieder kontinuierlich angestiegen. Es wird bevorzugt im Einzelhandel verausgabt.
Die Täter gehen dabei immer nach dem gleichen Prinzip vor und erwerben Artikel von geringem Nennwert, um so möglichst viel echtes Wechselgeld zu erhalten. Dabei hilft den Tätern auch der Umstand, dass die Noten meist nicht oder nur mit einer UV-Lampe geprüft werden. Bei den bevorzugt verausgabten Fälschungen handelt es sich um 20-, 50-, 100- und auch 200-Euro-Noten.
Das LKA 413 hält Merkblätter vor, die Verhaltenstipps bei Anfall von Falschgeld geben. Für weitere Fragen steht auch das Bürgertelefon der Berliner Polizei rund um die Uhr unter (030) 4664-4664 zur Verfügung.


Ansprechpartner zur Falschgeldprävention im Land Brandenburg:

1. Präventionsabteilung des LKA Brandenburg:
Geschäftstelle: Tel.: 03334/388-2601 Fax: 03334/388-2609
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

2. Falschgelddienststelle des LKA Brandenburg:
Hartmut Brunisch, Tel.: 03334/388-2316 Fax: 03334/388-2305
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Karl-Heinz Müller, Tel.: 03334/388-2318 Fax: 03334/388-2305
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