Aktuelle News

Neue Anforderungen an Registrierkassen - Infoveranstaltung Ostbrandenburg

Die IHK Ostbrandenburg lädt gemeinsam mit dem Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. und dem Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Brandenburg e.V. alle Mitgliedsunternehmen im Regionalbereich Ostbrandenburg am 26. April 2016 zu einer Informationsveranstaltung zu neuen steuerlichen Anforderungen an Registrierkassen ab 1. Januar 2017 ein. Die Veranstaltung beginnt um 10.00 Uhr in der IHK Ostbrandenburg, Puschkinstraße 12b, 15236 Frankfurt (Oder).
Im Rahmen dieser kostenlosen Veranstaltung wird Stephan Wall, Steuerberater der Kanzlei Mahnsen & Wall, über die neuen Regelungen und zukünftigen Anforderungen an Kassensysteme informieren. Anschließend präsentieren verschiedene Kassenanbieter ihre Produkte und beraten individuell zur Umsetzung der Regelungen in der Praxis. Interessierte Unternehmen werden gebeten, sich bis zum 22. April 2016 per Antwortfax anzumelden.

Beteiligungsmöglichkeiten zur Integration von Flüchtlingen

Die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit und die Wirtschafts- und Sozialpartner haben eine Übersicht über die Möglichkeiten von Unternehmen erstellt, sich an Maßnahmen der Bundesagentur für Arbeit zur Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung zu beteiligen. In der Übersicht werden die Handlungsfelder "Tätigkeit im Betrieb", "Praktikum im Betrieb", "Ausbildung", "Berufsanerkennung" und "Deutschkurse" behandelt. Dabei wird jeweils dargestellt, wer welche Verantwortlichkeiten hat (Träger bzw. Betrieb), welche finanziellen Unterstützungsleistungen gewährt werden, ob eine Arbeitserlaubnis erforderlich ist und wo weitere Informationen zu den einzelnen Maßnahmen auffindbar sind. Ferner sind Muster der Aufenthaltspapiere/Aufenthaltstitel mit Markierungen angefügt, damit erkennbar ist, an welchen Stellen der Papiere Unternehmen welche Vermerke über Beschäftigungsverbote, Wartezeiten oder Zugänge zum Arbeitsmarkt finden. Aktuell sind Träger mit der Durchführung der Maßnahme „Perspektiven für Flüchtlinge" in Berlin und Brandenburg beauftragt worden. Für diese Maßnahmen können Betriebe mit Trägern kooperieren. Praktikumsplätze zur Verfügung stellen und Flüchtlinge kennen lernen, ohne Verpflichtungen (Vergütung, Versicherung etc.) eingehen zu müssen. Die von der UVB zusammengestellte Übersicht bietet Ihnen Informationen zu den Trägern mit Ansprechpartnern.

Informationsbroschüre "Praktika für Flüchtlinge"

Eine neue Informationsbroschüre, die in Kooperation zwischen der BDA und dem Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) entstanden ist, beantwortet häufig gestellte Fragen zum Einsatz von Praktika für Flüchtlinge mit Bleibeperspektive, u. a. wann ein Zugang besteht, ob die Bundesagentur für Arbeit zustimmen muss oder was mit Blick auf den gesetzlichen Mindestlohn und die Unfallversicherung zu beachten ist.
Dabei unterscheidet die Broschüre zwischen verschiedenen Arten von Praktika. Neben "echten" betrieblichen Praktikumsverhältnissen (einschließlich Orientierungs- und Pflichtpraktika) wird auch auf andere betriebliche Maßnahmen mit Praktikumscharakter eingegangen, die der Heranführung an eine Ausbildung oder Beschäftigung dienen.
Link zur Infobroschüre auf der BDA-Webseite

Plastiktüten-Vereinbarung kurz vor Unterzeichnung

Aufgrund der positiven Resonanz im Einzelhandel auf die zwischen BMUB und HDE ausgehandelte Vereinbarung hat die Bundesumweltministerin ihre Unterstützung für diese freiwillige Lösung, die bereits jetzt 60 Prozent der von der Richtlinie erfassten Tüten abdeckt, zugesagt. Ein Inkrafttreten zum 01. April 2016, wie in der Vereinbarung vorgesehen, ist somit möglich. Ziel der Vereinbarung ist die langfristige Reduktion des Tütenverbrauchs durch die freiwillige Einführung einer Bezahlpflicht für Kunststofftüten und damit die Umsetzung der EU-Richtlinie. Nach einem Zeitraum von 24 Monaten sollen mindestens 80 Prozent aller Kunststofftüten in Deutschland unter die Vereinbarung fallen.
Da über die Vereinbarung des Handels lediglich etwa 70 Prozent des Marktvolumens an Kunststofftüten in Deutschland erreicht werden können, wirbt das BMUB parallel auch bei anderen Branchen, wie Apotheken oder Handwerk, für eine freiwillige Lösung.
Wenn Sie für die Vereinbarung werben möchten oder selbst an einer Unterschrift interessiert sind, können Sie per E-Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) alle Unterlagen direkt beim HBB abfordern.
Den Entwurf der Vereinbarung finden Sie hier.

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