Aktuelle News

Wirtschaftsverbände stimmen für Wertstoffgesetz und gegen Kommunalisierung

In einem an die Politik gerichteten Grundsatzpapier sprechen sich der Handelsverband Deutschland sowie weitere Wirtschaftsverbände für ein intelligentes Wertstoffgesetz und gegen eine Verstaatlichung der Produktverantwortung aus. "Die Wirtschaft unterstützt die bisher unternommenen Schritte der Bundespolitik auf ihrem Weg zu einem Wertstoffgesetz, soweit keine kommunalen Eingriffe erfolgen.  Ein künftiges Wertstoffgesetz kann nur dann ökologisch, effizient und verbraucherfreundlich sein, wenn es auf den zentralen Säulen der heute praktizierten Produktverantwortung und des fairen Wettbewerbs aufbaut. Dadurch wird die ökologische und moderne Kreislaufwirtschaft gestärkt und ausgebaut", heißt es in dem Papier.

Renten-Beratungstag für Mitgliedsunternehmen in Potsdam

Das HBB Regionalbüro Mittel-und Nordwestbrandenburg in Potsdam bietet am 15.06.2016 HBB-Mitgliedsunternehmen des Regionalbereiches einen individuellen Renten-Beratungstag an. Weitere Informationen sowie die Anmeldeunterlagen finden Sie unter HBB-Intern/Seminare.

Neue Anforderungen an Registrierkassen - Infoveranstaltung Ostbrandenburg

Die IHK Ostbrandenburg lädt gemeinsam mit dem Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. und dem Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Brandenburg e.V. alle Mitgliedsunternehmen im Regionalbereich Ostbrandenburg am 26. April 2016 zu einer Informationsveranstaltung zu neuen steuerlichen Anforderungen an Registrierkassen ab 1. Januar 2017 ein. Die Veranstaltung beginnt um 10.00 Uhr in der IHK Ostbrandenburg, Puschkinstraße 12b, 15236 Frankfurt (Oder).
Im Rahmen dieser kostenlosen Veranstaltung wird Stephan Wall, Steuerberater der Kanzlei Mahnsen & Wall, über die neuen Regelungen und zukünftigen Anforderungen an Kassensysteme informieren. Anschließend präsentieren verschiedene Kassenanbieter ihre Produkte und beraten individuell zur Umsetzung der Regelungen in der Praxis. Interessierte Unternehmen werden gebeten, sich bis zum 22. April 2016 per Antwortfax anzumelden.

Beteiligungsmöglichkeiten zur Integration von Flüchtlingen

Die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit und die Wirtschafts- und Sozialpartner haben eine Übersicht über die Möglichkeiten von Unternehmen erstellt, sich an Maßnahmen der Bundesagentur für Arbeit zur Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung zu beteiligen. In der Übersicht werden die Handlungsfelder "Tätigkeit im Betrieb", "Praktikum im Betrieb", "Ausbildung", "Berufsanerkennung" und "Deutschkurse" behandelt. Dabei wird jeweils dargestellt, wer welche Verantwortlichkeiten hat (Träger bzw. Betrieb), welche finanziellen Unterstützungsleistungen gewährt werden, ob eine Arbeitserlaubnis erforderlich ist und wo weitere Informationen zu den einzelnen Maßnahmen auffindbar sind. Ferner sind Muster der Aufenthaltspapiere/Aufenthaltstitel mit Markierungen angefügt, damit erkennbar ist, an welchen Stellen der Papiere Unternehmen welche Vermerke über Beschäftigungsverbote, Wartezeiten oder Zugänge zum Arbeitsmarkt finden. Aktuell sind Träger mit der Durchführung der Maßnahme „Perspektiven für Flüchtlinge" in Berlin und Brandenburg beauftragt worden. Für diese Maßnahmen können Betriebe mit Trägern kooperieren. Praktikumsplätze zur Verfügung stellen und Flüchtlinge kennen lernen, ohne Verpflichtungen (Vergütung, Versicherung etc.) eingehen zu müssen. Die von der UVB zusammengestellte Übersicht bietet Ihnen Informationen zu den Trägern mit Ansprechpartnern.

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